Um was geht es bei Deinem Unternehmen?
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Denke vor dem Einsatz eines Namens an das Markenrecht. Wichtige Infos hierzu findest du unter Tipps zum Markenrecht.
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Starte dein Business mit dem richtigen Namen.
Wie entscheide ich mich für den richtigen Firmennamen
Sich für den richtigen Namen für den eigenen Fotograf zu entscheiden, ist häufig richtig schwer. Schließlich soll er perfekt passen, frei sein und gut ankommen. Der Name aber, der alles kann und allen gefällt, existiert schlicht nicht. Blicke daher besser auf die Gesamtwirkung. Dabei solltest du aber nicht in Kategorien denken wie „gefällt mir“ oder „gefällt mir nicht“, sondern bewerten, welcher Name am besten zu deinem Fotograf passt. Welcher Firmenname drückt am besten deine Stärken aus? Welcher wirkt besonders zeitlos? Welcher klingt harmonisch oder lässt sich schön als Logo designen? Und versetze dich dabei in die Position deiner Kundschaft.
Deinen Firmennamen prüfen – wie geht das?
Einen Firmennamen suchen und finden, ist das eine. Aber was, wenn ich Ideen gesammelt habe – wie finde ich heraus, was ich überhaupt verwenden darf? Hier dreht sich vor allem um Markenrechte – sprich, bereits geschützte Markennamen. Einen schnellen Check kannst du z.B. mit dem Tool Namescore (www.namescore.de) durchführen. Zumindest findest du so schnell und einfach heraus, ob deine Namensidee schon geschützt ist. Da es beim Markenrecht aber noch ein paar Kleinigkeiten mehr zu beachten gibt, findest du auf der Seite weiterführende Infos zu dem Thema. Vergiss nicht, auch zu prüfen, ob es schon andere Firmen mit dem gleichen oder sehr ähnlichen Namen gibt. Genauso Namen von Webshops, Blogs und möglicherweise Social-Media-Kanälen.
Eignet sich ein Fantasiename für deinen Fotogeschäft-Betrieb?
Fantasienamen wirken wie frei erfunden, ein Hinweis auf den Betrieb lässt sich meist nicht erkennen. Namen wie „Opodo“ oder „Momox“ sollen vielmehr durch Klang und Optik auffallen und ganz anders rüberkommen als die üblichen Namen in der Branche. Da sie keine konkrete Dienstleistung beschreiben, kann man eine Bedeutung des Namens dazu erfinden und ihm durch Werbung ein Image verpassen. Ob sich das für einen Fotogeschäft-Betrieb eignet, kannst am Ende nur du selbst entscheiden. Setzt du auf eine möglichst einzigartige Marke und bist du bereit Zeit und Geld in deinen Markenauftritt zu investieren, ist ein Fantasiename eine spannende Option. Tipp: mit einem beschreibenden Zusatz zum Fantasienamen, einem Slogan oder Logo kannst du den ihn mit einer „Erklärung“ versehen.